Lehrpersonen

Roland Jenny
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Daniel Maurizi 
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Saiteninstrumente

E-Gitarre

Die E-Gitarre – auch Elektrogitarre genannt – verfügt wie die Konzertgitarre über sechs Saiten. Um den typischen E-Gitarren-Sound zu erhalten, muss man sie an einen Verstärker anschliessen. Aus diesem Grund ist zu beachten, dass beim E-Gitarren-Spiel ein Verstärker benötigt wird.

Die E-Gitarre stammt ursprünglich aus dem Jazz. Seit den 50er und 60er Jahren wird sie hauptsächlich in der Blues, Pop, Rock und Metal Musik eingesetzt.

In einer Band ist sie das Rhythmus- sowie auch das Leadinstrument und übernimmt mehrere Funktionen:

  • Akkorde, Begleitung
  • Melodiespiel
  • Solo, Improvisation

Die Schüler  werden die verschiedenen Techniken der E-Gitarre kennenlernen. Dazu gehören spezielle Begleit- und Solotechniken der Rock und Pop Musik sowie Songbooks lesen lernen.

Ein Schwerpunkt ist auch die Improvisation zu Blues und Rockstücken. Dazu gehört natürlich auch das Kennenlernen des ganzen Griffbrettes, das Erlernen verschiedener Tonleitern und das Spielen von anspruchsvolleren Akkorden.

Anwendung

Die E-Gitarre ist ein typisches Bandinstrument. Stilistisch gibt es kaum Grenzen. Man findet sie fast in allen Musikrichtungen: Pop, Blues, Jazz, Funk, Metal, Rock usw.

Anforderungen

E-Gitarren-Unterricht kann ab zehn Jahren sowie nach zwei Jahren Unterricht auf der klassischen Gitarre besucht werden – oder direkt ab der sechsten Klasse.